• Auf einem Wunschzettel können Sie viele Geschenke für sich selbst und andere über einen langen Zeitraum sammeln und stehen vor Weihnachten, Geburtstagen und anderen Anlässen nie mit leeren Händen da.
  • Indem Sie digitale Wunschlisten mit Familie und Freunden teilen, vermeiden Sie unangenehme Überraschungen, Fehl- und Doppelkäufe und erfüllen stattdessen die Herzenswünsche Ihrer Liebsten.
  • Bei Wunschzettel-Apps gibt es eine große Auswahl und ebenso große Unterschiede. Achten Sie vor allem auf die Bereitstellungsart, die Funktionalität und den Datenschutz. Eine gute Wahl ist zum Beispiel SeaTable.

Seien es kleine Aufmerksamkeiten oder große Wünsche: Die meisten Menschen freuen sich, wenn sie von Freunden oder Familienmitgliedern Geschenke bekommen – denn diese können nützlich sein, Wünsche erfüllen oder Dankbarkeit und Wertschätzung ausdrücken. Unangenehm wird es jedoch, sobald eine Überraschung nach hinten losgeht und überhaupt nicht den Geschmack des Empfängers trifft. Vielen graut es vor solch einer peinlichen Situation samt umständlichem Umtausch. Daher scheuen sie das Risiko und entscheiden sich für universelle Geldgeschenke oder Gutscheine, die jeder gebrauchen kann.

Geschenke von der Wunschliste

Falls Ihnen das zu unpersönlich ist und Sie wenig Wert auf Überraschungen legen, können Sie Ihren Lieben auch einfach verraten, was Sie sich wünschen. Doch Sie kennen das sicher: Wenn Sie spontan gefragt werden, fällt Ihnen meistens nichts ein; oder Ihr Wunsch ist nicht präzise genug; oder Sie nennen versehentlich mehreren Personen das Gleiche. Mit einem Wunschzettel können Sie hingegen das ganze Jahr über Geschenkideen sammeln und im entscheidenden Moment den Durchblick behalten, um Fehl- und Doppelkäufe zu vermeiden.

Besonders sinnvoll sind Wunschlisten für Eltern, die sich Wünsche nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Kinder notieren möchten. Dank Wunschzettel können sie sich viele Geschenke über einen langen Zeitraum merken und vor Weihnachten, Geburtstagen und anderen Anlässen aus dem Vollen schöpfen.

Am hilfreichsten sind Wunschzettel bei Anlässen mit vielen Gästen, die Ihnen etwas schenken möchten – denn hier fällt der Überblick besonders schwer. Folglich kommen Wunschzettel oft bei festlichen Anlässen zum Einsatz:

Passende Geschenke fürs Jubiläum via Wunschliste teilen

  • Weihnachten & Advent
  • Ostern
  • Taufe
  • Kommunion/Konfirmation/Jugendweihe
  • Chanukka – das Lichterfest (vergleichbar mit Weihnachten)
  • Bar oder Bat Mizwa – Feier zur Religionsmündigkeit von Jungen oder Mädchen
  • Eid al-Fitr – das Zuckerfest zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan
  • Eid al-Adha – das Opferfest, der höchste islamische Feiertag
  • Diwali – das Lichterfest (vergleichbar mit Weihnachten)

In Deutschland gab es bereits um 1800 erste Vorläufer des Wunschzettels, sogenannte Weihnachtsbriefe. Bei diesen handelte es sich allerdings nicht um Geschenkwünsche, sondern um Glückwünsche und Danksagungen, die Kinder an ihre Eltern oder andere Familienmitglieder richteten. Darin mussten sie sich für die Erziehung, Fürsorge und Gottes Segen bedanken und dies unter strenger Aufsicht in Schönschrift zu Papier bringen.

Die ersten Wunschzettel im heutigen Sinne waren eine Marketing-Idee der Spielwarenindustrie. Ab 1850 druckten clevere Hersteller und Händler schöne Werbeblätter, auf denen Kinder das Angebot sehen und direkt eine Wunschliste schreiben konnten – samt Angabe, welches Kaufhaus die Spielsachen im Sortiment hat. Später folgten sogar vorgefertigte Kataloge, in denen Kinder ihre Wünsche an den Weihnachtsmann oder das Christkind nur noch markieren mussten.

Kind schreibt Wunschzettel für Weihnachten

Heutzutage setzen sich zunehmend digitale Wunschlisten durch; handgeschriebene Wunschzettel fertigen allenfalls noch Kinder an, während Erwachsene meist Wunschzettel online erstellen.

Die Vorteile digitaler Wunschlisten gegenüber Papierzetteln sind vielfältig:

  • Ständige Verfügbarkeit: Geschenkideen kommen oft spontan und gehen unter, wenn man den Wunschzettel gerade nicht griffbereit hat. In einer digitalen Wunschliste kann man sie jederzeit notieren.
  • Sichere Speicherung: Schreibt man Geschenkideen für sich selbst oder andere auf Papierzettel, findet man diese nach einer Weile womöglich nicht wieder. Im Gegensatz dazu gehen digitale Wunschlisten nicht verloren.
  • Übersichtlichkeit: Mit einer digitalen Lösung bündeln Sie Wünsche und Geschenkideen für mehrere Personen und Anlässe strukturiert an einem Ort und setzen der unorganisierten Zettelwirtschaft ein Ende.
  • Flexible Gestaltung: Eine digitale Wunschliste ist nicht in Stein gemeißelt, sondern lässt sich flexibel erweitern, bearbeiten und sortieren. Dahingegen muss man einen analogen Zettel jedes Mal neu schreiben, wenn sich etwas ändert.
  • Kein Rätselraten: Indem man direkt die Links zu bestimmten Produkten teilt, wissen die Schenkenden genau, was sie besorgen können. So kommt es deutlich seltener zu unerfreulichen Fehlkäufen, die einen Umtausch nötig machen.

Eine Wunschzettel-App ist eine digitale Lösung, um jederzeit Geschenkideen sammeln, Wunschlisten zentral verwalten und mit Familie und Freunden teilen zu können.

Wunschzettel schreiben

Zunächst sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihre digitale Wunschliste geräteübergreifend via Browser nutzen wollen oder eine Installation auf Ihrem Smartphone bevorzugen. Zudem unterscheiden sich die Apps vor allem darin, wie viele Funktionen, wie viel Datenschutz und Werbefreiheit sie bieten. Daher haben wir die getesteten Wunschzettel-Apps nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Bereitstellungsart und Anmeldung: Erfordert die App eine Registrierung? Läuft sie als Web-App im Browser (auf allen internetfähigen Geräten) oder lädt man eine native App (Android/iOS) herunter?
  • Funktionalität und Bedienbarkeit: Besitzt die App eine intuitive Benutzeroberfläche und leicht verständliche Funktionen? Wie kann man Wunschzettel erstellen und Geschenke hinzufügen?
  • Kosten und Finanzierungsmodell: Ist die App kostenlos? Wenn ja, finanziert sie sich über Werbung und/oder Affiliate-Links?
  • Datenschutz und Serverstandort: Wo wird die App gehostet? Welche Daten muss man preisgeben und wie gut sind sie geschützt?

Für unseren Test haben wir 10 bekannte Wunschzettel-Apps ausprobiert und verglichen.

Diese Wunschzettel-App für iOS, Android oder den Browser stammt von einem Entwickler aus Bayern. Mit der App kann man kostenlos und ohne Anmeldung digitale Wunschzettel erstellen und mit Freunden teilen. Sobald man den Link zu einem Produkt aus einem beliebigen Online-Shop hinterlegt, werden Bild, Name und Preis automatisch ausgefüllt. Der Anbieter finanziert sich über Affiliate-Links, erhält also bei Kauf eine Provision. Da die App kaum persönliche Daten erhebt und die Wunschlisten auf Servern in der EU (Nürnberg, Wien oder Amsterdam) speichert, ist die Einhaltung der DSGVO gewährleistet. Die exzellenten Nutzerbewertungen loben den schnellen Support, das übersichtliche Design und die einfache Handhabung.

Okurimono bedeutet „Geschenke“ auf Japanisch, kommt jedoch aus Deutschland. Die kostenlose App für iOS und Android verspricht unbegrenzte Wunschlisten, die man mit Freunden und Familie teilen kann. Sie unterstützt Artikel aller gängigen Online-Shops – Fotos, Titel und Preise werden automatisch beim Hinzufügen über die URL erkannt. Ebenso wichtig wie das schlichte Design und die gute Bedienbarkeit ist den Entwicklern der Datenschutz: Die Server stehen in Nürnberg; auf Tracking, Cookies und die Weitergabe von Daten wird verzichtet. Allerdings ist eine Registrierung per E-Mail notwendig, was zu Verzögerungen führen kann, wenn die Bestätigungsmail im Spam-Ordner landet. Die Finanzierung läuft über Affiliate-Marketing .

Als reine Web-App für Wunschzettel öffnet man wishsite im Browser, wobei die Registrierung mit einer E-Mail-Adresse optional ist. Mit wenigen Klicks kann man direkt eine Wunschliste online erstellen. Allerdings muss man sich gut die URL merken, über die man die Liste bearbeiten und neue Wünsche hinzufügen kann, sonst findet man die Seite nicht wieder. Für Gäste gibt es einen weiteren Link, über den sie die Wünsche einsehen und als reserviert markieren können. Auch wishsite ist kostenlos und finanziert sich über Affiliate-Programme, ein wirksamer Datenschutz ist aber nicht gewährleistet: Die Website arbeitet mit Cookies und Google-Diensten, die Daten in die USA übertragen. Hosting-Anbieter und Serverstandort der Website sind unbekannt. Wenn man sich über Facebook einloggt, verknüpft wishsite das Profil und erhält Zugriff auf die Daten.

Eine digitale Wunschliste hilft den Überblick zu bewahren

Die Wunschzettel-App aus Dänemark ist zwar kostenlos, aber mit gesponserten Werbeanzeigen überfrachtet und wirkt daher unübersichtlich. Sie ist mit iOS, Android oder im Browser nutzbar. Hat man sie einmal eingerichtet, bekommt man zahlreiche Produktvorschläge und kann sogar Creators oder Marken folgen. Mithilfe von Links kann man leicht jede Wunschliste teilen und Geschenkideen festhalten, jedoch funktioniert das Hinzufügen von Wünschen mittels automatischer Datenübertragung bei manchen Shops nicht fehlerfrei. GoWish nutzt Cookies, die Cloud-Infrastruktur von Google und gibt Daten auch zu Werbezwecken an Drittanbieter wie Meta Platforms weiter. Bereits bei der Registrierung muss man relativ viele persönliche Angaben wie Land, Geburtsdatum und Geschlecht machen, um ein genaueres Targeting zu ermöglichen. Datenschutz? Fehlanzeige!

GiftList ist ebenfalls als Wunschzettel-App für iOS, Android oder im Browser verfügbar – jedoch ausschließlich in englischer Sprache. Durch die klare Navigation ist es ein Leichtes, Wunschzettel digital zu erstellen und mit Freunden zu teilen. Neue Geschenke kann man nicht nur über Links hinzufügen, sondern direkt im In-App-Browser und den eingebundenen Online-Shops suchen. Zudem kann man den integrierten KI-Chatbot Genie als Geschenkfinder nutzen. Alle Funktionen sind kostenlos. Dafür muss man bei der Registrierung sein Land, Geburtsdatum und Geschlecht angeben und damit leben, an mehreren Stellen in der App personalisierte Geschenkideen angezeigt zu bekommen. Hinter GiftList stecken die Entwickler von Malibu Vista Ventures. Der Anbieter aus Kalifornien unterliegt US-amerikanischen Überwachungsgesetzen wie dem Patriot Act und kann somit nicht die Einhaltung europäischer Datenschutzstandards gewährleisten.

Giftful gibt es für iOS, Android sowie den Browser. Nach der Anmeldung mit Name und E-Mail-Adresse kann man sofort loslegen. Die übersichtliche, visuell ansprechende Benutzeroberfläche sorgt für ein intuitives Nutzererlebnis und macht es sehr einfach, einen Wunschzettel digital zu erstellen und Geschenkideen zu verwalten. Wünsche lassen sich per URL aus beliebigen Online-Shops hinzufügen oder direkt im In-App-Browser suchen. Artikelinformationen wie Preis und Foto werden meist fehlerfrei übernommen. Außerdem kann man einigen Marken und anderen Menschen aus der Community folgen. Giftful nimmt an Affiliate-Programmen (z. B. von Amazon) teil und ist deshalb für Nutzer kostenlos. Nach eigenen Angaben gibt der Anbieter aus Georgia (USA) keine sensiblen persönlichen Daten weiter, kann aber Daten von Drittanbietern wie Google, Facebook und Apple erhalten, wenn man sich über einen dieser Dienste einloggt. Giftful betreibt Server in den USA und kann letztlich keinen Datenschutz auf EU-Niveau garantieren.

Auch die deutsche Wunschzettel-App StarSnoopy ist für iOS, Android und den Browser erhältlich. Hier fallen sofort die niedlichen Illustrationen auf, die wohl Eltern mit kleinen Kindern ansprechen sollen. Diese lassen die Benutzeroberfläche aber eher unruhig erscheinen. Lädt man die kostenlose App herunter, kann man ohne Registrierung sofort loslegen und digitale Wunschlisten erzeugen. Die Wünsche lassen sich allerdings nur über einen In-App-Browser hinzufügen, was ziemlich umständlich ist, wenn man das Geschenk nicht in einem der wenigen integrierten Online-Shops suchen will. StarSnoopy bietet einen Login über Google, Facebook und Apple an, womit die oben genannte Datenschutzproblematik einhergeht. Darüber hinaus speichert die App personenbezogene Daten in der Firebase Cloud von Google und auf der Plattform Squarespace, einem US-amerikanischen Website-Builder. Von einer Anmeldung bei StarSnoopy ist daher abzuraten.

Wunschzettel digital erstellen für eine Geburtstagsfeier

Mit der kostenlosen Web-App von Wunschbiber kann man ohne Download direkt im Browser loslegen. Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und übersichtlich aufgebaut. Nachdem man einen Wunschzettel online erstellt hat, gibt es vier Möglichkeiten, Wünsche hinzuzufügen: vorgeschlagene Geschenkideen auswählen, per In-App-Browser suchen, einen Link zu einem Online-Shop einfügen oder einen beliebigen Text speichern. Sobald man mit anderen die Wunschliste teilen möchte, wird allerdings eine Registrierung per E-Mail-Adresse verlangt. Wunschbiber kommt ohne Tracking und Cookies aus und bezeichnet sich selbst als Shop-unabhängig. Die Website wird von Cloudways in Frankfurt am Main gehostet; die Server werden jedoch von US-amerikanischen Anbietern wie AWS oder DigitalOcean bereitgestellt.

Da er vielen bekannt sein dürfte, verlieren wir noch einige Worte über den Amazon Wunschzettel, obwohl dieser keine eigenständige App, sondern nur eine von vielen Funktionen im Ökosystem von Amazon ist. Der Klassiker unter den Online-Shops ist mittlerweile optisch in die Jahre gekommen – sowohl die Webseite als auch die App wirken recht unübersichtlich und bieten keine optimale User Experience. Passend dazu findet man die Wunschzettel-Option eher versteckt unter „Konto und Listen“. Ein großer Nachteil im Vergleich zu den anderen Apps ist, dass man keine Artikel aus anderen Online-Shops zur Wunschliste hinzufügen kann. Amazon nutzt Cookies, personalisierte Werbung und seine eigenen Server in der EU. Für bestimmte Zwecke kann der Mutterkonzern in den USA aber auch auf Daten von europäischen Kunden zugreifen. Wie bei den meisten Apps im Test verliert man schnell die Datenhoheit .

In der Wunschzettel-App von SeaTable speichern und ordnen Sie all Ihre Geschenkideen in einer Tabelle samt Titel, Kategorie, Preis und URL. In einer zweiten Tabelle erfassen Sie alle Personen, für die Sie Geschenke besorgen oder mit denen Sie eine Wunschliste teilen möchten. Da die beiden Tabellen miteinander verknüpft sind, können Sie den Geschenken ganz leicht Empfänger und Geber zuordnen. So können Sie nicht nur Wunschlisten für einzelne Personen (z. B. zum Geburtstag) erstellen, sondern auch eine gemeinsame Wunschzettel-App, mit der beispielsweise vor Weihnachten die ganze Familie ihre Wünsche teilen und den Überblick behalten kann, wer wem was schenkt.

Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Apps ist SeaTable nicht nur auf Wunschlisten beschränkt. Die KI No-Code-Plattform ermöglicht es, ohne Programmierkenntnisse eigene Apps zu erstellen, indem man per Mausklick vorgefertigte Seitentypen und Bausteine individuell zusammensetzt – flexibel, einfach und intuitiv. Jede App können Sie via Link mit beliebig vielen Leuten teilen, wobei sich der offene Zugang mit einem Passwort sichern lässt. Mithilfe granularer Berechtigungen und Filter können Sie außerdem exakt steuern, wer welche Seiten und Daten in der App sehen und bearbeiten darf.

Die Wunschzettel-App von SeaTable ist vollständig in der kostenlosen Version enthalten. Zudem kommt sie komplett ohne Werbung und Affiliate-Links aus, was sie von allen anderen Apps unterscheidet. SeaTable finanziert sich über kostenpflichtige Abonnements, die Kunden mit einem höheren Bedarf an Speicherplatz, Benutzern oder Funktionen abschließen können. Darüber hinaus zeigt sich der Anbieter kompromisslos beim Datenschutz: Die SeaTable Cloud wird ausschließlich auf Servern in Deutschland gehostet und überträgt keinerlei Daten in andere Länder.

Nachdem Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse registriert haben, können Sie die SeaTable Cloud sofort über den Browser nutzen. Wenn Sie die App selbst hosten möchten, können Sie SeaTable Server herunterladen und installieren.

Egal, ob für Weihnachten, Geburtstage oder Hochzeiten: Das Sammeln und Teilen von Wünschen sorgt oft für Geschenkchaos und unliebsame Überraschungen. Wer Fehlkäufe vermeiden und den Überblick behalten möchte, setzt besser auf einen digitalen Wunschzettel. So können Sie Geschenkideen jederzeit festhalten, mit einer eindeutigen URL zentral und sicher speichern sowie Wunschlisten übersichtlich organisieren.

Bemerkenswert ist, dass alle Wunschzettel-Apps in unserem Test kostenlos sind. Viele Apps sind deshalb mit Werbung überladen, nutzen Affiliate-Links oder bieten In-App-Browser, um Geschenke direkt in bestimmten Online-Shops zu suchen. Wer dagegen eine flexible Wunschzettel-App ohne viel Schnickschnack sucht und viel Wert auf Datenschutz und Werbefreiheit legt, ist mit SeaTable gut beraten.

Frau übergibt Geschenke

Was ist eine Wunschzettel-App?

Eine Wunschzettel-App ist eine digitale Lösung, mit der Sie online Wunschzettel erstellen, Geschenkideen verwalten und mit Familie und Freunden teilen können.

Wie kann ich verhindern, dass Geschenke doppelt gekauft werden?

Die meisten Wunschzettel-Apps bieten Funktionen, um Wunschlisten in Echtzeit mit den Schenkenden zu teilen. Sobald diese ein Geschenk reservieren, verschwindet es für die anderen aus der Liste oder ist klar als vergeben gekennzeichnet.

Ist ein digitaler Wunschzettel auch für ältere Familienmitglieder einfach zu bedienen?

Ja, viele Apps bieten eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche mit intuitiven Funktionen. Insbesondere, wenn Sie direkte Links zu den gewünschten Geschenken hinterlegen, kann kaum etwas schiefgehen.

Welche Vorteile bietet eine anpassbare Vorlage gegenüber starren Wunschzettel-Apps?

Die Wunschzettel-App von SeaTable bietet deutlich mehr Funktionen und Flexibilität als andere Apps. Sie können nicht nur Wunschlisten für einzelne Personen (z. B. zum Geburtstag) erstellen, sondern auch eine gemeinsame Wunschzettel-App nutzen, mit der beispielsweise vor Weihnachten die ganze Familie den Überblick behalten kann, wer wem was schenkt. Die Vorlage ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar und für unzählige Anwendungsfälle geeignet.

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